Presseschau

6. März 2017: "Im Spiel" berichtet über den DSFS

Im_Spiel_1_2017.pdf

Das Magazin "Im Spiel" der Fußballverbände Baden und Württemberg berichtet in seiner aktuellen Ausgabe 1/2017 auf vier Seiten ausführlich über unser Treffen im Juli 2016 in Mosbach. Siehe PDF oben. Quelle: Im Spiel

21. März 2014: Das Buch zu den Tabellen

Wussten Sie, dass in der Fußball-Kreisliga C 5 vergangene Saison kein Spiel torlos endete? Und hätten Sie gedacht, dass die B-Juniorinnen des TB Kirchentellinsfurt alle ihre 18 Spiele in der Bezirksstaffel verloren haben? Oder dass die bisher höchsten Landesliga-Auswärtssiege mit jeweils 9:0 der TSG Tübingen (1979/80 in Freudenstadt) und dem SV Hirrlingen (1984/85) gelangen?

Von Tobias Zug

Nun gut, das Wissen um diese Fakten helfen einem nicht unbedingt groß weiter im Leben. Dennoch sammelt der ehemalige Tübinger Student Jürgen Renner solche Fußballstatistiken schon seit seiner Kindheit und wertet sie aus. „Das ist halt ein Hobby für mich wie Briefmarkensammeln“, sagt der mittlerweile in München lebende und arbeitende Renner.

Jürgen Renner ist Mitglied im Deutschen Sportclub für Fußballstatistiker (DSFS). Auch der Mössinger Günther Nebe gehört diesem Verein an. Als Leiter der Region Baden-Württemberg ist er so was wie der „Graf Zahl“ unter den Statistik-Rittern im Land. Die meisten Mitglieder des DSFS sind ältere Herren, Renner ist da mit seinen 36 Jahren einer der Jüngsten. Sie sammeln Fußballtabellen aus ganz Deutschland, Mannschaftsaufstellungen, und packen das alles in Bücher, die sie immer mal wieder herausbringen.

So wie jetzt das „Württemberg-Buch 2012/13“. Ein 392 Seiten dickes Nachschlagewerk, in dem alle Ergebnisse und Tabellen im württembergischen Fußball der vergangenen Saison, aufgelistet sind, dazu Spielereinsätze und Torschützen in den höheren Ligen.

Viel Fleißarbeit für viel trockenes Material – und das in Zeiten, wo sich Freunde solcher Statistiken fast alles aus dem Internet holen können. Spätestens seit dieser Saison, in der alle Mannschaften ihre Spielberichte übers Internet eintragen müssen. „Da gibt es aber immer noch viele Fehler“, sagt Jürgen Renner, „und wir erheben den Anspruch auf Vollständigkeit.“ Beispielsweise in der Landesliga Staffel 3, um die sich Renner im Verein seit jeher kümmert: Da steht vom Spiel SV Villingendorf gegen TSV Hildrizhausen gar kein Spielbericht im Internet.

So musste Renner am Montag Abend noch anderweitig recherchieren, stöberte auf den Internetseiten der beiden Vereine und deren Heimatzeitungen, um die Aufstellungen und Statistiken zu diesem Spiel zu bekommen. Was er auch macht, wenn im Online-Spielbericht beispielsweise der Schiedsrichter das Tor auf die 68. Minute datierte, obwohl der Schütze offiziell schon zehn Minuten vorher ausgewechselt worden war.

Wenn Jürgen Renner alle Daten seiner Liga beisammen hat, dann schickt er diese an die zentrale Leitstelle des Vereins, wo diese alle gesammelt werden. Montag Abends setzt er sich immer ein paar Stunden hin und erledigt das. „Alles in Maßen“, sagt Renner, „ich bin kein Freak, der sich bis nachts mit Tabellen und Statistiken beschäftigt. Ich bin ein ganz normaler Mensch mit einem ganz normalen Leben.“ Renner, der in Tübingen Soziologie studiert hat, arbeitet als Journalist in einer Fachzeitung für Sporthandel. Seine Leidenschaft für Fußballstatistik entwickelte der Herrenberger schon als kleiner Bub, führte als Siebenjähriger Statistiken der Fußballer des VfL Herrenberg. Und gestaltete dort auch die Stadionzeitschrift zu den Heimspielen.

Einen finanziellen Nutzen hat Renner von dieser Arbeit nicht. Ab und zu fragen zwar Vereine bei ihm nach, ob sie Daten oder Statistiken bekommen können, meistens anlässlich von Jubiläumsfeiern. Aber natürlich wollen sie dafür nichts ausgeben. Renner steckt da im Zwiespalt: „Einerseits helfe ich da gerne“, sagt er, „andererseits will man ja kein Selbstbedienungsladen sein.“ Die Bücher der Statistiker würden zum Selbstkostenpreis verkauft. Auf der Internetseite www.dsfs.de können diese bestellt werden. Jürgen Renner hat übrigens auch selbst gekickt: in seinen Tübinger Studienzeiten in der zweiten Mannschaft des TSV Lustnau – „das war aber nicht so dramatisch“, sagt er. Und taucht deshalb auch in keiner der DSFS-Statistiken auf.

Quelle: Schwäbisches Tagblatt (Tübingen)

www.tagblatt.de/Home/sport/diverse_artikel,-Das-Buch-zu-den-Tabellen-_arid,251606.html

13. März 2014: Ergebnisse auf 392 Seiten

Fußball. - In der 18. Auflage des Württemberg-Buchs werden auf 392 Seiten alle Ergebnisse aus den 16 Fußball-Bezirken aufgeführt. Bis zur Landesliga sind die Spielerkader mit Einsätzen und Toren erfasst. Den Frauen und Junioren (A bis C) wird auch Platz eingeräumt, auch hier sind alle Ergebnisse abgedruckt. Herausgeber ist der Deutsche Sportklub für Fußballstatistiken (DSFS), der knapp 400 Mitglieder zählt. Das Buch wird für 26,80 Euro zuzüglich Versandkosten vom Verein verkauft (als CD-ROM für 12,80 Euro)

Quelle: Südwest Presse, Ausgabe Gaildorf

www.swp.de/gaildorf/sport/fussball/regional/Fussball-Schiri-Klassenerhalt-Vereinsheim-Fussball-Bundesliga-2-Fussball-Bundesliga-Notiz;art387028,2497836

12. März 2014: Statistiker geben neuen Schwaben-Almanach heraus

Ravensburg sz In Zeiten elektronischer Spielberichte und Internet-Nachschlagwerke hält der Deutsche Sportklub für Fußballstatistiken (DSFS) an einer gedruckten Institution fest: Das Württemberg-Buch ist ein Fußball-Almanach mit Ergebnissen und Statistiken aus den 16 württembergischen Fußball-Bezirken. Nun ist die mittlerweile 18. Auflage erschienen. Auf 392 Seiten enthält das Buch alle Daten und Fakten der Saison 2012/2013 aus den Bezirken von A wie Alb bis Z wie Zollern. Bis zur Landesliga sind die Spielerkader mit Einsätzen und Toren erfasst. Auf Bezirksebene sind auch zusätzlich noch viele Reservetabellen und Torschützenlisten abgedruckt.

Den Frauen, Junioren und Juniorinnen wird auch ausreichend Platz eingeräumt, auch hier sind alle Ergebnisse (A- bis C-Junioren bis zur Bezirksstaffel, Ligen darunter nur Abschlusstabelle) abgedruckt. Abgerundet wird das neue Württemberg-Buch mit Ergebnissen des WFV- bzw. Bezirkspokals (ab dritter Runde) und Entscheidungen um die württembergischen Hallenmeisterschaften. So erfährt der Leser beispielsweise, dass Taner Celik vom SV Asselfingen (Kreisliga B, Donau/Iller) unglaubliche 62 der 157 Saisontore erzielt hat. Oder dass die C-Junioren der SG Trailfingen-Seeburg (Bezirk Alb) in 14 Spielen kein einziges Mal selbst trafen, aber 126 Gegentore hinnehmen mussten.

Kurioses aus der Region

Auch für Vereine der Region gibt es umfangreiche Statistiken. In der Saison 2012/2013 spielten der FC Wangen und der FV Ravensburg gemeinsam in der Verbandsliga. Das Buch zeichnet das Aufstiegsjahr der Ravensburger nach, in dem Stürmer Daniel Di Leo mit 22 Treffern in 30 Spielen bester FV-Schütze war. Es steht auch drin, dass Nicolas Jann beim FC Wangen als einziger in allen 30 Ligapartien auf dem Rasen stand und dem FC so bei der furiosen Rückrunde eine wichtige Stütze war. Und auch kuriose Dinge aus Oberschwaben sind enthalten. Die SG Baienfurt II aus der Kreisliga A, Staffel I, verlor zwei Spiele zweistellig. 0:11 gegen den SV Vogt und 0:10 beim SV Reute. Außerdem kassierte sie drei Niederlagen mit neun Gegentoren. In der Kreisliga B, Staffel II, mit den Mannschaften vom SV Immenried oder SK Weingarten endete keine einzige Partie torlos. Die meisten Tore in einer Partie im ganzen Bezirk Bodensee fielen zwischen der SpVgg Lindau II und dem SV Nonnenhorn II (Kreisliga B, Staffel V). Lindau II gewann 29:0, in die Wertung ging dieses Spiel aber nicht, weil Nonnenhorn II sieben Spieltage vor Schluss seine Mannschaft zurückzog.

Gleich drei Entscheidungsspiele gab es in der Leistungsstaffel I der C-Junioren. Weil hinter Meister TSB Ravensburg die SG Fischbach/Schnetzenhausen und die SG Baienfurt punktgleich waren und bei den Junioren das Torverhältnis in diesem Fall nicht ausschlaggebend ist, wurde in einer zusätzlichen Partie der Tabellenzweite ermittelt. Fischbach gewann mit 1:0 und qualifizierte sich somit für ein weiteres Spiel gegen die SG Eglofs/Ratzenried, die ebenfalls zuvor schon gegen Kressbronn ein Entscheidungsspiel um Rang zwei siegreich gestaltet hatte. Nach dem 5:1 stand Eglofs als dritter Aufsteiger in die Bezirksstaffel fest. Weil noch ein weiterer Absteiger in die Kreisstaffel gesucht wurde, kam es zwischen dem TSV Meckenbeuren und der SG Molpertshausen/Haisterkirch noch zum einem Spiel um Platz acht. Durch einen 5:2-Sieg hielt Meckenbeuren die Klasse.

Der Herausgeber des Württemberg-Buchs DSFS zählt knapp 400 Mitglieder. Der DSFS hat bereits im September des vergangenen Jahres den Deutschen Fußball-Almanach (454 Seiten, 21,90 Euro) veröffentlicht. Dieses Werk enthält Ergebnisse und Statistiken von der Bundesliga bis zur Verbands- oder Landesliga. Auch hier finden sich Kuriositäten. So schoss beispielsweise Safa Sentürk vom Berliner Sechstligisten SV Hürtürkel bei 16:1-Sieg gegen den Club Italia Berlino alle 16 Tore.

Das Buch wird zum Selbstkostenpreis von 26,80 Euro zuzüglich Versandkosten vom Verein verkauft. Es ist auch als CD-ROM für 12,80 Euro erhältlich.

Quelle: Schwäbische Zeitung, Ausgabe Ravensburg

5. März 2014: Buch für Statistiker

Vor kurzem ist die 18. Auflage des 392 Seiten starken Württemberg-Buchs der Fußballer erschienen. Darin enthalten sind alle Ergebnisse aus den 16 Bezirken von A wie Alb bis Z wie Zollern. Bis zur Landesliga sind die Spielerkader mit Einsätzen und Toren erfasst. Auf Bezirksebene sind auch noch viele Reservetabellen und Torschützenlisten abgedruckt. Den Frauen und Junioren/-innen wird auch ausreichend Platz eingeräumt, auch hier sind alle Ergebnisse (A- bis C-Junioren bis zur Bezirksstaffel, Ligen darunter nur Abschlusstabelle) abgedruckt. Abgerundet wird das neue Württemburg-Buch mit Ergebnissen des WFV- bzw. Bezirkspokals (ab dritter Runde) und die Entscheidungen um die württembergischen Hallenmeisterschaften. Herausgeber ist der 400 Mitglieder starke Deutsche Sportklub für Fußballstatistiken (DSFS). Das Buch wird zum Selbstkostenpreis von 26,80 Euro zuzüglich Versand verkauft. Der DSFS hat im September vergangenenen Jahres auch den Deutschen Fußball Alamach (454 Seiten, 21,90 Euro) veröffentlicht. 

Quelle: Göppinger Kreisnachrichten

www.swp.de/goeppingen/sport/sonstige/regional/Lehrermeisterschaft-Schulart;art5590,2483165

27. Februar 2014: Württemberg-Buch ist erschienen

Biberach sz Die 18. Auflage des Württemberg-Buchs ist erschienen. Darin enthalten sind alle Ergebnisse aus den 16 Fußballbezirken von A wie Alb bis Z wie Zollern. Bis zur Landesliga sind die Spielerkader mit Einsätzen und Toren erfasst. Auf Bezirksebene sind zusätzlich viele Reservetabellen und Torschützenlisten abgedruckt. Den Frauen und Junioren/-innen wird auch ausreichend Platz eingeräumt, heißt es in einer Pressemitteilung. Abgerundet wird das neue Württemberg-Buch mit Ergebnissen des WFV- beziehungsweise Bezirkspokals (ab dritter Runde) und die Entscheidungen um die württembergischen Hallenmeisterschaften.

Herausgeber des Buchs ist der Deutsche Sportklub für Fußballstatistiken e. V. (DSFS), der nach eigenen Angaben knapp 400 Mitglieder zählt. Das Buch kostet 26,80 Euro zuzüglich Versandkosten. Es ist auch als CD-ROM für 12,80 Euro erhältlich.

Quelle: Schwäbische Zeitung, Ausgabe Biberach

26. Februar 2014: Zahlen, Zahlen, Zahlen

Aalen an Soeben ist die 18. Auflage des Württemberg-Buchs über Fußballstatistiken erschienen. Auf 392 Seiten enthalten sind alle Ergebnisse aus den 16 Bezirken von A wie Alb bis Z wie Zollern.

Bis zur Landesliga sind die Spielerkader mit Einsätzen und Toren erfasst. Auf Bezirksebene sind auch zusätzlich noch viele Reservetabellen und Torschützenlisten abgedruckt. Den Frauen, Juniorinnen und Junioren wird ausreichend Platz eingeräumt. Hier sind alle Ergebnisse (A- bis C-Junioren bis zur Bezirksstaffel, Ligen darunter als Abschlusstabelle) abgedruckt.

Abgerundet wird das Buch mit Ergebnissen der WFV- und Bezirkspokale (ab dritter Runde) und die Entscheidungen um die württembergischen Hallenmeisterschaften. So erfährt der Leser beispielsweise, dass Taner Celik vom SV Asselfingen (Kreisliga B, Donau/Iller) 62 der 157 Saisontore erzielt hat oder dass die C-Junioren der SG Trailfingen-Seeburg (Bezirk Alb) in 14 Spielen kein einziges Mal selbst trafen, aber 126 Gegentore kassierten.

Herausgeber ist der Deutsche Sportklub für Fußballstatistiken e.V. (DSFS), der knapp 400 Mitglieder zählt. Das Buch wird zum Selbstkostenpreis von 26,80 Euro zuzüglich Versandkosten vom Verein verkauft. Es ist auch als CD-ROM für 12,80 Euro erhältlich. Der DSFS hat bereits im September vergangenenen Jahres den Deutschen Fußball Almanach (454 Seiten, 21,90 Euro) mit Ergebnissen und Statistiken von der Bundes bis zur Landesliga veröffentlicht.

Quelle: Schwäbische Zeitung, Ausgabe Aalen

25. Februar 2014: Fußballstatistiker geben Württemberg-Buch heraus

Wangen sz Soeben ist die mittlerweile 18. Auflage des Württemberg-Buchs (392 Seiten) erschienen. Darin enthalten sind alle Ergebnisse aus den 16 Bezirken von A wie Alb bis Z wie Zollern. Das teilt der Deutsche Sportklub für Fußballstatistiken (DSFS) als Herausgeber mit.

Bis zur Landesliga sind demnach die Spielerkader mit Einsätzen und Toren erfasst. Auf Bezirksebene sind auch zusätzlich noch viele Reservetabellen und Torschützenlisten abgedruckt.

Den Frauen und Junioren werde auch ausreichend Platz eingeräumt, heißt es. Es seien alle Ergebnisse (A- bis C-Junioren bis zur Bezirksstaffel, Ligen darunter nur Abschlusstabelle) abgedruckt.

Abgerundet wird das neue Württemberg-Buch mit Ergebnissen des WFV- und Bezirkspokals (ab dritter Runde) und von den Entscheidungen um die württembergischen Hallenmeisterschaften.

Das Buch wird zum Selbstkostenpreis von 26,80 Euro zuzüglich Versandkosten vom Verein verkauft. Es ist auch als CD-ROM für 12,80 Euro erhältlich.

Quelle: Schwäbische Zeitung, Ausgabe Wangen

13.Dezember 2002: Wolfgang Sager hat den totalen Ergebnis-Überblick

TUTTLINGEN - Schon lange bevor es die "ran-Datenbank" von SAT 1 gab, begann in Deutschland eine Schar von Zahlenakrobaten, das große und kleine Fußball-Geschehen akribisch in Statistiken festzuhalten. Zu diesem "Deutschen Sportbund für Fußball-Statistiken" (DSFS) gehört seit knapp einem Vierteljahrhundert auch der 50-jährige Tuttlinger Wolfgang Sager.

Von unserem Redakteur Roland Habel

Aktuelles Hauptwerk des DSFS ist die über 300-seitige Broschüre "Deutschlands Fußball in Zahlen" für die Saison 2001/2002. Der Untertitel lautet zwar nach wie vor "Die Regionalligen und mehr...", neuerdings sind darin aber auch die I. und II. Bundesliga samt Spielereinsätzen, Torschützen, Geburtsdaten und vielem mehr erfasst. Nach unten reicht die Skala bis zu den Verbandsligen; dazu kommen Pokalwettbewerbe, Frauen- und Jugendfußball.

Sogar noch etwas umfänglicher erscheint jenes Statistik-Buch, bei dem Wolfgang Sager einen wesentlichen Teil des heimischen Bezirks Schwarzwald, insbesondere den Kreis Tuttlingen, betreut. Neuestes Exemplar ist "Das Württemberg-Buch 2001/2002". Es enthält die Statistiken der württembergischen Vereine in der Regional- und Oberliga samt - ebenso wie für die Verbandsliga - den exakten Daten aller eingesetzten Spieler. Hinzu kommen bis Landesliga Zuschauer-Bilanzen und Spielerkader sowie die Ergebnis-Übersichten und Abschlusstabellen - einschließlich Heim- und Auswärtsbilanz - aller württembergischen Ligen bis hinab zur Kreisliga B oder Reserverunde. Ferner Pokal-Ergebnisse und die Tabellen der A- bis C-Jugend auf Bezirksebene. Eine wahre Fundgrube, und je interessanter, desto älter der Buch-Jahrgang ist.

Mit der Oberliga fing's an

Wolfgang Sager spielt zwar seit langem - beim SV Liptingen -Tischtennis, ist aber von jeher auch ein Fußball-Freund. Die Statistik-Leidenschaft, die den Finanzbeamten gepackt hat und mittlerweile rund zehn Stunden pro Woche beschäftigt, ging so richtig los anno 1978 mit der Einführung der Amateur-Oberliga. Bis dahin bildeten Sager & Co. "einen eher geselligen Verein", der hin und wieder gemeinsam zu Bundesligaspielen reiste. Zur Oberliga-Premiere sagte man sich dann, "jetzt machen wir mal was" und stellte fortan mit Akribie Abschluss- und Zuschauertabellen sowie Torschützenlisten zusammen. Zunächst fand sich die Sammlung in einem "ganz dünnen Heftle" mit DIN-A-5-Format wieder. Den monatlichen, per Schreibmaschine verfassten Rundbrief hat mittlerweile eine im Zwei-Monats-Rhythmus erscheinende, recht umfängliche Broschüre abgelöst. Der DSFS als eingetragener Verein mit Zentrale in Mettman nahm derweil von ungefähr 30 zu auf heute rund 400 Mitglieder aller Altersklassen und Berufszweige, davon etwa 25 aus Württemberg und auch einige aus dem Ausland. Alljährlich findet ein großes Treffen mit Hauptversammlung - und natürlich jeder Menge Diskussionsstoff - statt.

Weil in den Tageszeitungen einst die Sportberichterstattung noch nicht so ausführlich und systematisch war, bekundete Wolfgang Sager schon einige Probleme, aus früheren Zeiten die kompletten Ergebnisse und Tabellen vom Bezirk Schwarzwald zusammenzustellen. Aus den noch landwirtschaftlicher geprägten 50er und 60er Jahren zum Beispiel fehlten ihm hin und wieder Resultate von Spielen, die wegen Ernteeinsätzen der Aktiven verlegt worden waren.

Extra in die Landesbibliothek

Heutzutage ist es einfacher, die Übersicht zu behalten - auch dank Computer und der "super Saisonvorschau", als den Wolfgang Sager den alljährlichen "Sportspiegel" dieser Zeitung lobt. Früher noch fuhr er schon mal eigens in die Stuttgarter Landesbibliothek, um in den dort archivierten Zeitungen Berichte von Oberligaspielen ausfindig zu machen.

Darüber hinaus hat der Tuttlinger für sich privat auch noch eine Kartei angelegt, in der alle heimischen Vereine erfasst sind, die früher irgendwann mal in einer Verbands-Liga gespielt haben. Beim Erstellen dieser Statistiken hat Sager hin und wieder schon gestaunt, wie - verbandsweit gesehen - aus den fraglichen Spielklassen mittlerweile "manche Vereine in der Versenkung verschwunden" sind.

Im nächsten Jahr wird übrigens Tuttlingen an einem Wochenende der Nabel von Württembergs Fußball-Statistikerwelt: Dann organisiert Wolfgang Sager das alljährliche Treffen der württembergischen DSFS-Mitglieder.

Quelle: Schwäbische Zeitung, Ausgabe Tuttlingen

18.10.2003

Saison 2002/03 in Zahlen und Daten

Fußball-Statistiker Wolfgang Stehle aus Bietigheim-Bissingen hat seine umfangreiche Arbeit über die Saison 2002/03 im Bezirk Enz/Murr beendet und ein informatives Nachschlagewerk mit Zahlen und Daten aufgelegt. Auf 186 Seiten finden sich alle Ergebnisse und Tabellen von Pflicht- und Pokalspielen aus der Saison 2002/03, von der Oberliga der Männer bis hin zur Hallenendrunde der Mädchen D.

Die Aufgebote der Vereine aus dem Bezirk Enz/Murr von der Bezirksliga bis zur Oberliga sind angereichert mit den bisherigen Stationen der Spieler. Von der Bezirksliga und den drei Staffeln der Kreisliga A ist eine Bilanz der letzten zehn Jahre enthalten.

Die "besondere Statistik" von Wolfgang Stehle beschäftigt sich in der Ausgabe 2002/03 mit der "Ewigen Tabelle" der Kreisliga A I, von 1950 bis 2003. Da nimmt die TSG Steinheim Platz eins mit 452 Siegen in 1052 Spielen in 41 Jahren Zugehörigkeit ein. Auf Platz drei steht der VfB Tamm, der es in 40 Jahren auf 996 A-Liga-Spiele und 366 Siege gebracht hat.

Das Zahlen- und Datenwerk ist zum Preis von 14 Euro erhältlich. Bestellungen an Wolfgang Stehle, 74321 Bietigheim-Bissingen, Moltkestraße 23.

Quelle: Bietigheimer Zeitung

09.10.2002

Der Tabellen-Jäger - Wollmatinger Peter Binninger stellt Buch "Fußball im Bezirk Bodensee 1945-2002" vor

Es gibt Fußball-Spiele, die ein Fan wohl nie vergisst. Deutschland gegen Frankreich, das 3:3 (5:4 nach Elfmeterschießen) damals bei der Weltmeisterschaft 1982 in Spanien, beispielsweise. Oder das Finale der Champions-League 1996/1997, als Borussia Dortmund Juventus Turin entzauberte. Dennoch: Diese Spiele sind Ausnahmen, denn wie schnell ist normalerweise ein 1:0 oder 3:1 vergessen. Schließlich ist Fußball nur ein Spiel, ein Ergebnis, spätestens nach Saisonende nichts mehr wert und nur noch etwas für die Vereinschronik oder Statistik-Besessene.

Ein solcher Statistik-Fan ist Peter Binninger aus Wollmatingen. Der 45-jährige Software-Projektleiter bei Siemens hat jetzt ein Buch veröffentlicht, in dem sämtliche Fußball-Statistiken des Bezirks Bodensee seit 1945 aufgeführt sind (siehe Kasten). Die Begeisterung für sein ausgefallenes Hobby hat Binninger schon früh entwickelt. "Als Jugendlicher habe ich bereits Tabellen und Spielerstatistik des Freiburger FC gesammelt", so der verheiratete Familienvater, der seit 1990 in Wollmatingen wohnt. Zuvor absolvierte Binninger ein Mathematik-Studium und arbeitete danach in München, verlor in dieser Zeit das Interesse an der Statistik-Welt.

"Erst vor vier Jahren bin ich durch einen Zufall wieder auf den Geschmack gekommen", erzählt der 45-Jährige, der selbst nie in einem Fußball-Verein aktiv kickte. Damals ist er im Internet auf den Deutschen Sportclub für Fußball-Statistiken (DSFS) aufmerksam geworden, das Interesse war geweckt. "Ich habe mit dem Club Kontakt aufgenommen, ließ mich informieren, was die so machen." Rund 400 Mitglieder zählt der Verein, der, wie der Name schon ausdrückt, sämtliche Statistiken rund um das runde Leder zusammenträgt. Binninger fand Gefallen an dieser Vereins-Philosophie, wurde Mitglied. "In Südbaden sind wir jetzt zu zweit", erklärt er, und erzählt, wie es dann zur Entstehung seines Buches kam. "Unser Verein hat schon einige solcher Bücher für unterschiedliche Ligen beziehungsweise Bezirke herausgebracht. Ein anders Clubmitglied, das solch ein Buch in Nordbaden angefertigt hatte, spornte mich an, das gleiche für den Bezirk Bodensee zu machen."

Der Anfang war schnell gemacht. Viele Tabellen und Statistiken lagen bereits bei anderen Clubmitgliedern vor, jedoch fehlten einzelne Jahrgänge komplett. "Besonders in der Nachkriegszeit, als Papier knapp war, wurden Tabellen der unteren Spielklassen kaum veröffentlicht. Heute ist es natürlich schwierig, an solche Informationen ranzukommen." Die Jagd nach den fehlenden Informationen begann. Drei Jahre lang "wühlte" sich Binninger durch alte Broschüren und sonstige Veröffentlichungen. "Eine große Hilfe war vor allem das Archiv des SÜDKURIER und alte SÜDKURIER-Ausgaben, die ich in der Bibliothek der Universität Konstanz ausfindig gemacht habe."

Manchmal, so gibt er selber zu, spielte dann allerdings auch das Glück eine Rolle. "Ich wusste beispielsweise, dass der frühere Verbands-Pressewart Georg Weber Statistiken gesammelt hat", erzählt Binninger. Weber wohnt heute in Gundelfingen, hatte die Bodensee-Statistiken aber nicht mehr bei sich. "Er hatte sie weitergegeben, wusste zunächst aber nicht mehr wann und an wen." Später stellte sich heraus, dass Weber den Ordner an den ehemaligen Bezirksvorsitzenden (bis 1991) Karl Martin, der in der Zwischenzeit leider verstorben ist, weitergegeben hatte. "Ich habe es dennoch versucht, rief bei Frau Martin an und fragte, ob sie diesen Ordner noch habe", erinnert sich Binninger. Tatsächlich fand diese den Ordner auf dem Dachboden, überließ ihn dem Wollmatinger - ein weiteres Mosaik-Steinchen im Statistik-Puzzle. "Fehlende Tabellen sind einfach eine Herausforderung. Die Freude, wenn man solch ein Rätsel löst, ist natürlich groß."

Solche Geschichten gab es während der dreijährigen Recherche einige, schließlich gelang es Binninger aber, sämtliche Tabellen und weitere Statistiken des Bezirks Bodensee zusammenzutragen. "Na ja, ganz richtig ist das nicht", schränkt Binninger ein: "Als das Buch gedruckt wurde, gab es eine Tabelle, die fehlte. Da hatte ich aber auch keine Hoffnung mehr, dass ich die noch bekomme." Die Reservestaffel der Oberliga Süd, Saison 1950/51 fehlte, wurde in der Zwischenzeit aber von einem anderen Vereinsmitglied ausfindig gemacht. Bei der Auswertung der Daten kamen dem Hobby-Radfahrer dann übrigens seine beruflichen Kenntnisse zu Gute, denn als Software-Spezialist schuf er sich eine eigene Datenbank am Computer.

Und was steht als nächstes an? "Vom Bezirk Hochrhein habe ich schon fast alle Daten zusammengetragen. Da werde ich mich wohl nächstes Jahr an ein weiteres Buch wagen", erzählt Peter Binninger von seinem neuen Projekt, denn die Lust an der Statistik-Jagd verspürt er nach wie vor.

Leseprobe

Neben den Abschlusstabellen der Spielklassen des Bezirks Bodensee seit 1945 hat Peter Binninger auch noch andere Statistiken in sein Buch gepackt. Hier einige Beispiele:

In der "ewigen Rangliste" des Fußballbezirks Bodensee belegt der FC Singen Rang eins vor dem FC Konstanz. "Lediglich" Dritter ist Regionalligist SC Pfullendorf. Schlusslicht auf Rang 329 ist die zweite Mannschaft von Phönix Gottmadingen, die lediglich in der Saison 1991/92 in der Kreisliga C, Staffel 1, am Spielbetrieb teilnahm und ohne Punktgewinn Rang zwölf belegte.

Die beste Platzierung einer Mannschaft vom Bezirk Bodensee überhaupt kann der VfL Konstanz (mittlerweile FC Konstanz) aufweisen, der in der Saison 1946/47 den ersten Platz in der Zonenliga Süd belegte. Rang zwei belegt der SC Pfullendorf, der 1999/2000 Zweiter der Regionalliga wurde.

Das Kunststück, eine Saison ohne Verlustpunkte zu beenden, gelang bisher acht Mannschaften im Bezirk Bodensee, wobei der SV Bohlingen in der Kreisliga B 3, Saison 1982/83 mit 24 Spielen und Siegen sowie einem Torverhältnis von 133:33 (Durchschnittsergebnis 6:1) die besten Werte vorweisen kann.

Keinen Punktgewinn während einer ganzen Spielzeit mussten zehn Mannschaften verkraften. Der SV Heiligenberg II verbuchte dabei die meisten Niederlagen, in der Saison 1980/81 (Kreisliga B 9) musste die Mannschaft in 24 Spielen 118 Gegentore bei lediglich 27 selbst erzielten Treffern einstecken. (Durchschnittsergebnis: 1:5). Der SV Krumbach kassierte in der Saison 1957/1958 übrigens in der C-Klasse Stockach Nord in 16 Spielen ohne Punkterfolg 139 Gegentore, verlor im Schnitt jede Partie 1:9. Die SpVgg Rorgenwies (1950/51) ist der einzige Verein, dem nie ein Sieg glückte.

Ein doppelter Durchmarsch, also ein Aufstieg zwei Jahre hintereinander, gelang mehreren Mannschaften, unter anderem dem SC Südstern Singen, der sich von 1951/52 bis 1953/54 von der B-Klasse Hegau in die 2. Amateurliga Staffel 4 hochspielte. Umgekehrt spielte der SV Gailingen in der Saison 1974/75 noch in der 2. Amateurliga Staffel 3, ehe er drei Mal in Serie absteigen musste und sich 1977/78 in der C-Klasse Staffel 3 wiederfand.

Die meisten Tore in einer Saison schoss der TSV Bodman 1965/66 in der C-Klasse Stockach Süd: In 24 Spielen 159:33 Treffer (Schnitt: 6,6 pro Spiel). Die Zahl der Gegentore wurde vom SV Krumbach noch übertroffen (siehe oben).

Das Buch

"Fußball im Bezirk Bodensee 1945-2002" heißt der Titel des Buchs, das sämtliche Vereine und Abschlusstabellen aller Spielklassen des Bezirks Bodensee der Nachkriegszeit beinhaltet..

Quelle: Südkurier (Dirk Salzmann)

27.05.2002

Die Statistik bringt es an den Tag - Jürgen Renner aus Herrenberg sammelt Fußballergebnisse aus allen Ligen

"Ich bin schon ein wenig verrückt nach Fußball", sagt Jürgen Renner, "leider habe ich nie das Zeug dazu gehabt, höher als Kreisliga zu spielen." Dass es mit der eigenen Karriere nicht unbedingt nach Wunsch gelaufen ist, stört den 24-jährigen Herrenberger aber wenig. Er hat sich voll der Statistik verschrieben und zählt Punkte und Tore in allen Ligen Württembergs.

Jürgen Renner ist Mitglied des Deutschen Sportclubs für Fußballstatistiken (DSFS), in Württemberg zählt die Gruppe rund 25 Mitglieder. Dabei hat jeder seine Bereiche. Der Herrenberger ist für die Fußballbezirke Böblingen/Calw und Nördlicher Schwarzwald zuständig. Von der Bezirksliga bis zur Kreisliga sammelt er alles und trägt es in seine Listen ein, und wenn alle Informationen zusammen getragen sind (soweit dies überhaupt möglich ist), wird ein Werk veröffentlicht, das zwischen 300 und 400 Seiten hat und eine Spielrunde abdeckt. Jürgen Renner: "Es geht uns nicht darum, damit Geld zu verdienen. Es soll ein Nachschlagewerk sein für alle, die sich für Fußball interessieren. Wir verkaufen das Buch zum Selbstkostenpreis." In einigen Wochen wird das neueste Werk zur Saison 2001/02 erscheinen.

Wenn Jürgen Renner sein Württemberg-Buch auf den Tisch legt und an Beispielen einzelner Vereine oder Ligen erklärt, welche Informationen dem Werk zu entnehmen sind, kann man entweder die Hände überm Kopf zusammen schlagen, in Verzückung geraten oder wahlweise beides tun. Die große Frage stellt sich wohl jeder, der das Buch einmal durchgeblättert hat: Wie viel Arbeit mag hinter einem solchen Zahlenwerk zur stecken?

"So schlimm ist das eigentlich gar nicht", meint Jürgen Renner lächelnd, man muss halt dran bleiben — und man muss Freude daran haben, unzählige Telefongespräche zu führen. Viele dieser Gespräche, sagt er, wären überflüssig, wenn etwas professioneller gearbeitet würde, sprich beispielsweise die Vereine bei der Abgabe der Spielberichte immer alle Torschützen nennen könnten.

Seine Hauptarbeitszeit, sagt Jürgen Renner, sei gewöhnlich am Wochenanfang, seine Lektüren die Zeitungen vom Montag. Für sein Hobby hat Jürgen Renner auch einen Teil der Verwandtschaft einbezogen. "Die haben alle eine Zeitung und helfen gerne", sagt er. "Meine Oma wohnt in Bad Liebenzell, meine Tante in Freudenstadt. Damit habe ich praktisch den Kreis Calw und den Kreis Freudenstadt oder die Fußballbezirke Böblingen/Calw und Nördlicher Schwarzwald abgedeckt." Weitere Informationen entnimmt er seiner Tageszeitung vor Ort, auch im Internet wird er bei der Suche nach Resultaten oft fündig.

Doch es gibt nicht nur ein Württemberg-Buch, sondern auch eines für Fans der Regionalliga. Dort finden sich alle Ergebnisse aus der ganzen Nation wieder. Und es gibt etwas ganz Besonderes: Das Buch über die 2. Amateurliga ist eine wahre Fundgrube. Nur noch die Älteren können sich an die Zeit erinnern, als der heutige B-Ligist SV Bergfelden Anfang der 60-er Jahre seine große Zeit hatte und ein Aushängeschild in Sachen Fußball in der Region war. Oder die SpVgg Freudenstadt. Insgesamt zwölf Jahre waren die Fußballer aus der Kreisstadt überregional vertreten. Begonnen hatte die Karriere der Freudenstädter 1953, nach dem Abstieg im Jahr 1959 rappelte man sich bald wieder hoch, 1972 gelang sogar der Aufstieg in die 1. Amateurliga. In der ewigen Tabelle der 2. Amateurliga liegen die Kreisstädter mit 129 Siegen, 62 Unentschieden und 155 Niederlagen mit 320:372 Punkten auf Platz 85. Auch wer nach dem ASV Horb sucht, wird logischerweise fündig, selbst die höchste Niederlage der ehemaligen Kreisstädter (0:11 in Truchtelfingen) blieb den Verfassern des umfassenden Werks nicht verborgen. Auch die TSF Dornhan sammelte zwei Jahre lang ihre Punkte in der 1. Amateurliga.

"Wer übrigens glaubt, dass sich mein Leben nur zwischen Zahlen und Statistiken abspielt, der liegt falsch", sagt Jürgen Renner. Für Disco-Besuche oder sonstige Freizeitaktivitäten nehme er sich gerne Zeit — und natürlich für den Besuch von Fußballspielen, denn auf dem Sportplatz fühlt er sich richtig wohl.

Quelle: Schwarzwälder Bote, Ausgabe Nagold und Freudenstadt (von Michael Stark).